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Der Beruf als Chemielaborant/in - Metalle |
Tätigkeiten als Chemielaborant/in - Metalle |
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Hierbei handelt es sich um einen ehemaligen Ausbildungsberuf. Die nachfolgenden Informationen stellen einen möglicherweise überholten Sachstand dar. Sie werden nicht mehr aktualisiert.
Chemielaboranten und Chemielaborantinnen sind Fachleute für chemische Laboruntersuchungen. Zu ihren wesentlichen Aufgaben zählen das Planen und Durchführen von Versuchen, Analysen und Synthesen und das Auswerten und Darstellen der gefundenen Ergebnisse in Versuchsprotokollen und Berichten.
In der Fachrichtung Metalle führen sie allgemeine Laborarbeiten sowie Analysearbeiten an verschiedenen Metallen und Metalllegierungen durch. So wirken sie zum Beispiel bei der Entwicklung von Spezialstählen oder von Veredelungsverfahren für NE-(Nichteisen-)Metalle mit. Chemielaboranten und Chemielaborantinnen der Fachrichtung Metall arbeiten in Produktions-, Forschungs- und Entwicklungslabors sowie im Technikum. Sie sind vor allem in Betrieben der Metallerzeugung und -veredelung sowie weiterer Industriezweige, in Forschungszentren und Einrichtungen zum Umweltschutz beschäftigt.
Nachfolgeberuf
Der Beruf wurde 1942 erstmals anerkannt. Die Ausbildungsordnung mit den Fachrichtungen Chemie, Kohle, Metalle und Silikat trat am 1. August 1987 in Kraft und am 1. August 2000 außer Kraft. Abgelöst wurde der Beruf durch den Nachfolgeberuf Chemielaborant/in ohne Fachrichtungen.
Chemielaborant/in
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Vorraussetzungen für Chemielaborant/in - Metalle |
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In der Regel wird für den Zugang zur Tätigkeit eine abgeschlossene Berufsausbildung als Chemielaborant/in der Fachrichtung Metalle oder ein Abschluss im Nachfolgeberuf Chemielaborant/in gefordert.
Daneben kommen auch Chemisch-technische Assistenten und Assistentinnen für die Tätigkeit in Frage.
Zugangsberufe:
Chemielaborant/in - Metalle
Chemielaborant/in
Chemisch-technische/r Assistent/in
Zugangsberuf der ehemaligen DDR:
Laborant/in - Chemie
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