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Berufsbeschreibung Baustoffprüfer/in - Mörtel und Beton |
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Tätigkeiten als Baustoffprüfer/in - Mörtel und Beton |
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Hierbei handelt es sich um einen ehemaligen Ausbildungsberuf. Die nachfolgenden Informationen stellen einen möglicherweise überholten Sachstand dar. Sie werden nicht mehr aktualisiert.
Baustoffprüfer/innen führen im Labor und auf der Baustelle Prüfungen an Baumaterialien durch, um deren Eignung und Güte zu beurteilen. In der Fachrichtung Mörtel und Beton wird beispielsweise das zu prüfende Material in Zementwerken, Kieswerken oder Betonanlagen entnommen oder es werden fertige Beton- und Mörtelgemische aus Aufbereitungsanlagen entnommen und geprüft.
Nachfolgeberuf
Der Beruf wurde im Jahr 1940 anerkannt und 1975 neu geordnet. Am 1. August 2005 trat die Ausbildungsordnung außer Kraft. Abgelöst wurde der Beruf Baustoffprüfer/in mit seiner Fachrichtung Mörtel und Beton durch den Nachfolgeberuf Baustoffprüfer/in mit den drei Schwerpunkten Geotechnik, Mörtel- und Betontechnik sowie Asphalttechnik.
• Baustoffprüfer/in Baustoffprüfer/innen der Fachrichtung Mörtel und Beton arbeiten in Betrieben des Baugewerbes, in Betonwerken und der Fertigteilindustrie, in bautechnischen Untersuchungsämtern, zum Teil auch in Überwachungs- und Forschungseinrichtungen. Sie sind meist im Labor, seltener auch im Freien (auf Baustellen) tätig. |
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Vorraussetzungen für Baustoffprüfer/in - Mörtel und Beton |
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In der Regel wird für den Zugang zur Tätigkeit eine abgeschlossene Berufsausbildung als Baustoffprüfer/in der Fachrichtung Mörtel und Beton oder eine abgeschlossene Ausbildung im Nachfolgeberuf Baustoffprüfer/in mit dem entsprechenden Schwerpunkt erwartet.
Ausgebildete Baustoffprüfer/innen mit Schwerpunkten werden dem Arbeitsmarkt allerdings frühestens 2008 zur Verfügung stehen.
Zugangsberufe:
• Baustoffprüfer/in - Mörtel und Beton
• Baustoffprüfer/in |
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