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Tätigkeiten als Film- und Videolaborant/in |
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Film- und Videolaboranten und -laborantinnen entwickeln und bearbeiten Bild- und Tonmaterial auf Film oder anderen Trägern zu vorführfertigen Kinofilmen oder sendefähigen Video- bzw. Magnetbändern. Sie stellen außerdem Duplikate von Filmen oder Videos her.
Hauptsächlich arbeiten Film- und Videolaboranten und -laborantinnen in der Filmproduktion, in Filmkopierwerken und Labors mit Foto- und Filmbearbeitung. Darüber hinaus sind sie in Fernsehanstalten tätig. |
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Die Ausbildung als Film- und Videolaborant/in |
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| Sie entwickeln Negativ- und Positivfilme zu vorführfertigen Spielfilmen und Dokumentationen. Von diesen erstellen Film- und Videolaboranten und -laborantinnen Filmkopien auf Farb- oder Schwarzweiß-Material in den international genormten Filmformaten 35, 16 und 8 mm. Hierfür bedienen sie filmtechnische und elektronische Apparate und Maschinen, in denen der Entwicklungs- und Kopiervorgang automatisch abläuft. Sie stellen die Maschinen ein, achten auf die richtige Zusammensetzung der fotochemischen Bäder und überwachen den gesamten Arbeitsablauf, um bei Störungen schnell eingreifen zu können. Die Filme überspielen sie analog auf Videobänder oder digital auf DVD. Die digitale Bearbeitung führen sie am Computer aus. Sie schneiden bzw. kürzen aber auch Programme und fügen Titel und Untertitel ein. |
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Vorraussetzungen für Film- und Videolaborant/in |
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| Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. |