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Berufsbeschreibung Clown |
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Die Ausbildung als Clown |
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Clowns dürfen in keiner Zirkusvorstellung fehlen, sie finden jedoch auch Betätigungsfelder in Pantomimen, im Straßentheater, im Varieté und im erweiterten Sinne als Komiker/innen, auch im Fernsehen, beispielsweise in so genannten Comedy-Shows. Eine Spielart des Berufs Clown ist der Musikclown, der ein oder mehrere Instrumente perfekt beherrscht und das Publikum durch vorgebliche Misstöne, "falsches" Spiel oder eigenwillige Interpretationen bekannter Musikstücke zum Lachen bringt. Einige Musikclowns kommunizieren mit den Zuschauern oder ihren Partnern und Partnerinnen nur mit Hilfe ihres Instrumentes. Clowns treten einzeln oder im Ensemble auf, wobei in der klassischen Clownnummer häufig ein Clown die Rolle des "Ernsten" übernimmt, der vergebens versucht, die anderen dazu zu bringen, eine Handlung korrekt auszuführen. Sie können auch als Krankenhausclowns arbeiten. Durch Späße, Puppenspiel und Pantomime lenken sie die Kinder von ihrer Krankheit ab, bringen sie zum Lachen und unterstützen so den Genesungsprozess.
Oft beziehen sie die Kinder selbst in das Clownspiel ein. Für den Beruf des Clowns ist die Fähigkeit zu improvisieren und auf das Publikum einzugehen ebenso notwendig wie der Sinn für komische Situationen, sehr gute Körperbeherrschung, schauspielerische Fähigkeiten und Disziplin. |
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Vorraussetzungen für Clown |
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Für diese Ausbildung ist rechtlich keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.
Die Bildungsträger legen eigene Zugangskriterien fest. Teilweise wird ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.
Bewerber/innen sollten in der Regel mindestens 18 Jahre alt sein.
Nähere Angaben zu den jeweiligen Zugangsvoraussetzungen zur schulischen Aus- bzw. Weiterbildung enthält die Datenbank KURSNET. |
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