So. 24. Juni 2018

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Ein gutes Gedächtnis will trainiert sein

 

Ein gutes Gedächtnis bringt Sie im Job weiter
Ein gutes Gedächtnis erspart nicht nur Zeit und Ärger, sondern ist auch ein großes Plus in allen Geschäftsbeziehungen. Wer sich an persönliche Informationen und Namen von Geschäftspartnern gut erinnern kann, demonstriert Interesse und Aufmerksamkeit. Das verschafft ihm viel Anerkennung und Sympathien. Außerdem ist ein gutes Gedächtnis hilfreich bei der Entscheidungsfindung in geschäftlichen Fragen. Viele Unternehmen melden Ihre Mitarbeiter deshalb bei Seminaren an, die das Gedächtnis trainieren sollen. 

Gedächtnistraining durch Eselsbrücken
Ein besseres Gedächtnis, das ständig im Training ist, erleichtert ungemein den Berufsalltag. Da besonders im IT-Bereich Fachkenntnisse häufig schon nach drei Jahren nicht mehr viel wert sind, gilt es weiterhin auf Trab zu sein um den heutigen Marktanforderungen zu entsprechen.
Gehirntraining kann auf verschiedene Weise erfolgen. Eine gute Möglichkeit um sich Dinge besser einprägen zu können ist die Bildung von Eselsbrücken. Beispielsweise kann man sich die Reihenfolge eines Vortrags besser merken, indem man die verschiedenen Abschnitte mit Körperteilen in der Reihenfolge von Kopf bis Fuß assoziiert.
Gleiches erreicht man auch mit kleinen Geschichten, Wegen oder Gegenständen, dabei ist eine wichtige Reihenfolge im Kopf unabdingbar. Diese arbeitet man dann Stück für Stück ab.

Alte Weisheiten bewähren sich
Diese Methode der Verknüpfung ist schon uralt und bewährt. Denn bereits die alten Griechen und Römer assoziierten Namen, Fakten, Daten und Zahlen mit Bildern und konnten sich so Ihre Reden besser einprägen.
Heutzutage nennt man diese Methode „Megamemory“. Gregor Staub aus der Schweiz beeindruckt damit die Zuschauer diverser Fernsehshows und wurde so zu einem der prominentesten Lehrmeister in diesem Bereich.
Auch er beruft sich auf die Gelehrten von vor 2000 Jahren und sieht seine Rolle in der Vermittlung. Er versucht Menschen klar zu machen, dass diese Methode tatsächlich funktioniert, und das schon bei nur 5 Minuten Training am Tag.

Das Zauberwort heißt Emotion
Der Erfolg dieser Methode, die Erinnerungen mit Bildern verknüpft, hat viel mit unseren Emotionen zu tun. Denn diese bleiben unserem Gedächtnis länger erhalten. Bilder lösen in uns Gefühle aus wie Freude, Trauer, Hilflosigkeit oder Überlegenheit.
Das trägt enorm dazu bei, dass wir uns Dinge merken und bleibt länger in unserem Gedächtnis als „gefühlloses“ Faktenwissen. Auch Gregor Staub weiß, dass das mentale Training sich auf dieses Prinzip stützt.

Doch nicht immer hilft „Megamemory“
Nicht jedem ist mit einer Methode wie „Megamemory“ bei Gedächtnislücken geholfen. Häufig ist es sinnvoller seine persönliche Arbeitsweise zu verändern und zielgerichteter vorzugehen. Sich auf nur eine Sache zu konzentrieren und 100% dabei zu sein, ist für viele Menschen schon ein Problem. Diese wären mit einer Methode wie „Megamemory“ sicherlich überfordert. Daher sollte man lernen seine Aufmerksamkeit zu bündeln und nicht schon wieder an das Nächste zu denken. 

Leider können auch schwere Krankheiten wie Depression oder Alzheimer der Grund für eine mangelhafte Gehirnleistung sein. Psychische Überlastungen und Medikamenteneinfluss gehören ebenso zu den Verursachern von Gedächtnislücken. Da hilft auch kein „Megamemory“! Dieses kann sogar zu einer Verschlimmerung führen, wenn Frustration hinzukommt. Leidet man also unter Erinnerungsschwund, sollte man sich genau überprüfen lassen worin die Ursachen liegen. Ist das Problem nicht durch eine Krankheit entstanden, kann man sich getrost in das mentale Krafttraining stürzen.
 

 
 
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