So. 24. Juni 2018

Karriere Journal

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Tipps & Tricks für den Karrieresprung

 

Kritik annehmen können
Wer sich kritikresistent durchs Leben bewegt und unter chronischer Selbstüberschätzung leidet, katapultiert sich von der Karriereleiter gleich selbst ins Aus. Ebenso gehören Charaktereigenschaften wie Ziellosigkeit und Entwicklungsstillstand zu den klassischen Karrierekillern. Auch wer keine Ahnung von unternehmensinternen Netzwerken hat und sich nicht an Spielregeln hält, verbaut sich selbst die Aufstiegschancen. Hierbei handelt es sich nämlich nicht um kleine Pannen, die mal passieren, sondern um grundlegende, persönliche Einstellungen, an denen jeder arbeiten kann.

Gute Kontakte zu den Kollegen pflegen
Jeder ist seines Glückes eigener Schmied… stimmt! Jedoch darf man nicht vergessen, dass in einem Unternehmen die Aufstiegschancen nicht zuletzt von Entscheidungen und der Unterstützung anderer abhängt. Wer sich also auf der Beliebtheitsscala eher im unteren Bereich tummelt, weil er vor Selbstüberschätzung und Überheblichkeit den Durchblick verloren hat, kann sich sicher weniger Chancen auf eine Aufstiegsmöglichkeit ausrechnen.

Richtig umgehen mit Kritik
Ab und zu sich selbst zu hinterfragen, hat noch keinem Schaden zugefügt. Sicherlich ist es hilfreich sein eigenes Verhalten zu überprüfen, vor allem wenn Kritik von anderen kommt. Denn Selbstwahrnehmung und Fremdeinschätzung können manchmal zwei völlig verschiedene Welten sein. Außerdem schult es den eigenen Umgang mit Kritik. Nicht gleich in ein tiefes, schwarzes Loch zu fallen, will genauso gelernt sein, wie sich kritischen Äußerungen anzunehmen anstatt sie abprallen zu lassen.
Natürlich gibt es Kollegen, die immer was zu meckern haben. Aber auf Durchzug schalten, ist nicht der richtige Weg, denn vielleicht handelt es sich ja doch um einen hilfreichen Hinweis, der zum Erfolg des Projekts führt – ganz egal von wem er kommt!

Sympathisch oder nicht, für die Kritik spielt das keine Rolle
Kann man einen Kollegen einfach nicht leiden, so sollte man das beiseite schieben und trotzdem ein offenes Ohr für Kritik behalten. Falls der Zeitpunkt gerade einfach nicht passt um Dinge zu klären, notieren Sie sich trotzdem, dass der Kollege Sie sprechen möchte, und gehen Sie in einem passenden Moment auf ihn zu.

Wer mit Wem?
Auf wen können Sie zählen, auf wen eher verzichten? Als Neuling in einer Firma ist es zunächst nicht einfach die Beziehungen und Netzwerke zu durchschauen, deshalb heißt es erst einmal beobachten. Wenn Sie wissen wer bereit ist für neue Ideen und Ihnen tatsächlich dabei helfen kann Ihre Ziele durchzusetzen, können Sie schneller Erfolge verbuchen. Verbünden Sie sich von Anfang an mit den Außenseitern der Firma, so kann das auch für Sie Nachteile haben.
Nach einiger Zeit im Unternehmen kann man ruhig an einen vertrauenswürdigen Kollegen die Frage richten, wer in der Firma gut miteinander klar kommt und wer deutliche Antipathien hegt. Die Frage ist durchaus okay und kann beim Aufstieg auf der Karriereleiter nur hilfreich sein.

Weiterbildung ist eine Chance!
Lebenslanges Lernen ist ein weiteres Stichwort, das den Arbeitnehmer immer begleiten sollte. Denn nur wer den Umstrukturierungen und Weiterentwicklungen im Unternehmen gewachsen ist hat gute Aufstiegschancen. Also: Weiterbildung statt Ausharren!

 

 
 
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