Ausbildung zum Automobilkaufmann/frau: So wirst du zum Automobilkaufmann/frau. Alle wichtigen Infos zu deinen Aufgaben, Gehalt, Voraussetzungen und Inhalt.

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Ausbildung zum Automobilkaufmann/frau - Aufgaben, Gehalt & Voraussetzungen

ca. 2022 Worte ungefähre Lesezeit: 8 Minuten 15 Sekunden

Ausbildung zum Automobilkaufmann/frau - Aufgaben, Gehalt & Voraussetzungen
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Was macht man als Automobilkaufmann/-frau?

Automobilkaufleute sind in der Automobilbranche tätig und hier für den Verkauf von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen verantwortlich. Zu den Hauptaufgaben von Automobilkaufleuten gehören die Beratung von Kunden in Bezug auf die Fahrzeugwahl, auf Wartungen und Reparaturen sowie der Verkauf von Fahrzeugen. Im Zuge dessen ist die Kundenbetreuung ein wichtiger Schwerpunkt der Tätigkeit. Verwaltungstätigkeiten, wie Angebotserstellung oder Dokumentation sind auch Teil des Berufsbildes.

Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Aufgaben eines Automobilkaufmannes oder einer Automobilkauffrau von Unternehmen zu Unternehmen variieren können und je nach Größe und Schwerpunkt des Unternehmens unterschiedlich ausfallen können.

Zu den Unternehmen, in denen Automobilkaufleute tätig werden, zählen Autohäuser, Automobilhersteller, Leasing- und Vermietungsgesellschaften, Finanzierungs- und Versicherungsgesellschaften oder auch Fachgeschäfte für Autozubehör und -ersatzteile.

Wie sieht der Berufsalltag als Automobilkaufmann/-frau aus?

Der Berufsalltag von Automobilkaufleuten kann je nach Arbeitgeber und Aufgabenschwerpunkt variieren. Im Allgemeinen umfasst er jedoch die folgenden Aktivitäten:

  • Kundenberatung: Der Großteil des Tages wird damit verbracht, Kunden zu beraten und ihnen bei der Wahl des richtigen Fahrzeugs zu helfen. Dies kann in Form von Gesprächen am Telefon, bei Präsentationen von Fahrzeugen und bei Probefahrten erfolgen.
  • Verkaufsverhandlungen: Wenn ein Kunde ein Fahrzeug kaufen möchte, führen Automobilkaufleute die entsprechenden Verhandlungen und helfen bei der Klärung von Fragen zu Finanzierung und Zusatzleistungen.
  • Kundenbetreuung: Nach dem Verkauf bleiben Automobilkaufleute in Kontakt mit dem Kunden, um sicherzustellen, dass dieser zufrieden ist, um weitere Verkaufschancen zu nutzen.
  • Sie sind zudem im Nachgang Ansprechpartner, wenn es um Wartungs- und Reparaturfragen geht.
  • Verwaltungsaufgaben: Auch Verwaltungsaufgaben wie das Pflegen von Kundendaten und das Erstellen von Angeboten und Rechnungen zählen zum Tätigkeitsfeld von Automobilkaufleuten.
  • Schulungen und Weiterbildung: Automobilkaufleute müssen sich auf dem neuesten Stand der Technik und Gesetzgebung halten, um ihre Arbeit effizient und kompetent ausführen zu können. Daher werden regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen angeboten.

Es ist wichtig zu beachten, dass der Arbeitsalltag von Automobilkaufleuten je nach Unternehmen und Aufgabenschwerpunkt variieren kann. Manche Automobilkaufleute arbeiten beispielsweise primär im Büro, während andere hauptsächlich auf der Verkaufsfläche oder bei Kundenbesuchen unterwegs sind.

Warum sollte man Automobilkaufmann/-frau werden?

Die Gründe, warum man den Beruf des Automobilkaufmann oder -frau ergreifen sollte, sind vielfältig:

Interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld: Automobilkaufleute haben ein breites Aufgabenspektrum, das von der Beratung von Kunden über den Verkauf von Fahrzeugen und Zubehör bis hin zur Abwicklung von Finanzierungen und Versicherungen reicht. Dies bedeutet, dass jeder Tag anders sein kann und es immer neue Herausforderungen zu meistern gibt.

Gutes Einkommen: Ein erfolgreicher Automobilkaufmann oder -frau kann ein gutes Einkommen erzielen. Die Höhe des Einkommens hängt jedoch von vielen Faktoren ab, wie z.B. dem Unternehmen, dem Arbeitsort, der Erfahrung und den Verkaufserfolgen.

Zukunftssicherheit: Die Automobilbranche ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, der auch in Zukunft weiter wachsen wird. Daher ist der Beruf des Automobilkaufmanns oder der Automobilkauffrau ein sicherer Beruf mit guten Perspektiven.

Kontakte zu Kunden: Automobilkaufleute haben viel Kontakt zu Kunden und können dadurch ihre Kommunikations- und Verkaufskompetenzen verbessern. Diese Fähigkeiten sind wichtig für eine erfolgreiche Karriere, nicht nur im Automobilbereich.

Möglichkeit zur Weiterbildung: Automobilkaufleute haben vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung, um ihre Fähigkeiten und ihr Wissen zu verbessern. Dies kann dazu beitragen, dass sie noch erfolgreicher im Beruf werden und sich innerhalb der Branche weiter entwickeln können.

Technisches Verständnis: Der Beruf des Automobilkaufmanns oder der Automobilkauffrau erfordert ein gewisses technisches Verständnis für Fahrzeuge. Dieses Verständnis ist unablässig, um Kunden besser zu beraten und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen.

Chancen für berufliche Entwicklung: Automobilkaufleute haben die Möglichkeit, sich innerhalb der Branche zu entwickeln und in leitende Positionen aufzusteigen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht jeder für den Beruf des Automobilkaufmanns oder der Automobilkauffrau geeignet ist. Es erfordert Durchhaltevermögen, Einsatzfreude, Kundenorientierung und eine ausgeprägte Verkaufspersönlichkeit.

Wie sind die Arbeitszeiten als Automobilkaufmann/-frau?

Die Arbeitszeiten für Automobilkaufleute können je nach Unternehmen und Einsatzgebiet variieren. In vielen Fällen sind die Arbeitszeiten jedoch an den Geschäftszeiten des Unternehmens ausgerichtet.

In Autohäusern und Verkaufsbüros sind die Arbeitszeiten in der Regel wochentags von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Samstags kann es auch notwendig sein, arbeiten zu müssen, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. In manchen Autohäusern gibt es auch am Sonntag sogenannte „Schautage“, bei denen ein Ansprechpartner vor Ort sein muss.

In Werkstätten können die Arbeitszeiten etwas unregelmäßiger sein, da Reparatur- und Wartungsarbeiten auch außerhalb der regulären Geschäftszeiten notwendig sein können. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es Unternehmen gibt, die flexible Arbeitszeiten anbieten, beispielsweise durch Teilzeit- oder Schichtarbeit. Daher kann es auch möglich sein, dass man als Automobilkaufmann oder -frau individuelle Arbeitszeiten vereinbart.

Welche Voraussetzungen sollte man für die Ausbildung des Automobilkaufmann/-frau mitbringen?

Um eine Ausbildung zum Automobilkaufmann/-frau zu beginnen, benötigt man in der Regel einen mittleren Bildungsabschluss, wie beispielsweise einen Realschulabschluss. In manchen Fällen kann auch ein Hauptschulabschluss ausreichend sein. Abgesehen von den schulischen Voraussetzung sollte man gewisse Interessen und Fähigkeiten mitbringen. Hierzu zählen:

Interesse an Fahrzeugen und der Automobilbranche: Es ist wichtig, dass man ein gewisses Interesse an Fahrzeugen und der Automobilbranche mitbringt, um die Ausbildung mit Freude und Engagement absolvieren zu können.

Kommunikationsfähigkeiten: Automobilkaufleute arbeiten viel mit Kunden und müssen daher über gute Kommunikationsfähigkeiten verfügen, um beratend tätig sein zu können.

Verkaufstalent: Der Verkauf von Fahrzeugen und Zubehör ist ein wichtiger Teil des Jobs als Automobilkaufmann oder -frau. Es ist daher wichtig, dass man über Verkaufstalent verfügt und in der Lage ist, Kunden von den Vorteilen eines Produkts zu überzeugen.

Technisches Verständnis: Ein gewisses Verständnis für technische Zusammenhänge und die Funktionsweise von Fahrzeugen ist wichtig, um Kunden zu beraten und ihre Fragen zu beantworten.

Teamfähigkeit: Automobilkaufleute arbeiten oft im Team mit anderen Kollegen, beispielsweise im Verkaufsbüro oder im Werkstattbereich. Es ist daher wichtig, dass man gut im Team arbeiten kann 

Organisationstalent: Automobilkaufleute müssen in der Lage sein, ihre Aufgaben effektiv zu organisieren, um alle Kundenanfragen zufriedenstellend bearbeiten zu können.

Flexibilität und Belastbarkeit: Die Arbeitszeiten in der Automobilbranche können variieren und es kann auch mal zu unvorhergesehenen Situationen kommen. Es ist daher wichtig, dass man flexibel und belastbar ist.

Was lernt man in der Ausbildung zum Automobilkaufmann/-frau?

Während der Ausbildung erlernen angehende eine Vielzahl an Kompetenzen und Fähigkeiten, die für den Beruf wichtig sind. Hier einige Schwerpunkte:

Verkauf: Vermittelt wird hier, wie man Kunden für Fahrzeuge und Zubehör begeistert, diese erfolgreich verkauft und wie man eine Kundenberatung durchführt.

Hierbei werden auch Verkaufsstrategien und -techniken vermittelt. Man lernt, wie man die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden erkennt und wie man diese mit den Angeboten des Unternehmens abgleicht.

Finanzen und Rechnungswesen: Die Auszubildenden lernen, wie man Kundenfinanzierungen und -versicherungen verkauft und wie man mit Rechnungen und Bestellungen umgeht.

Dazu zählt auch, wie man mit Kunden über ihre finanziellen Möglichkeiten spricht und wie man Angebote und Finanzierungspläne erstellt.

Technisches Verständnis: Ziel ist hier ein grundlegendes Verständnis für die Technik von Fahrzeugen zu vermitteln und zu erlernen, wie man Reparaturaufträge bearbeitet und verfolgt.

Hierbei geht es auch um das Verständnis für verschiedene Teile und Systeme eines Fahrzeugs.

Rechtliches Wissen: In diesem Bereich geht es um rechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Fahrzeugen und Zubehör und wie man diese beantwortet. Die Auszubildenden lernen, wie man rechtliche Dokumente ausfüllt, wie man rechtliche Anforderungen erfüllt und wie man rechtliche Fragen beantwortet.

Kundenservice: Vermittelt wird hier, wie man professionellen Kundenservice leistet und wie man Kundenanliegen bearbeitet und löst. Kundenzufriedenheit zu erlangen ist hier das oberste Ziel. 

Verwaltungsaufgaben: Auch das Aufgeben und Verfolgen von Bestellungen sowie das Verwalten von Warenbeständen und Kundendaten wird vermittelt. 

Dies sind nur einige Beispiele für das, was man in der Ausbildung zum Automobilkaufmann oder -frau lernen kann. Die spezifischen Inhalte der Ausbildung hängen von der Art des Unternehmens und des Einsatzgebiets ab. Diese Bereiche bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Automobilkaufmann oder -frau und sind wichtig, um im Beruf erfolgreich zu sein. Je nach Art des Unternehmens und des Einsatzgebiets kann es jedoch zusätzliche Schwerpunkte oder spezielle Fähigkeiten geben, die man erlernen muss.

Wie ist die Ausbildung zum Automobilkaufmann/-frau aufgebaut?

Die Ausbildung zum Automobilkaufmann/-frau findet in der Regel im Betrieb und in einer berufsbildenden Schule statt. Die duale Ausbildung bietet somit die Möglichkeit, theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung zu verbinden. Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei Jahre und ist in folgende Phasen unterteilt:

Betriebliche Ausbildung: Hier wird man in die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens eingeführt und lernt die praktischen Fähigkeiten, die für den Beruf als Automobilkaufmann/-frau notwendig sind.

Berufsschulische Ausbildung: Hier wird das theoretische Wissen vermittelt, das man für den Beruf braucht. Dies kann in Form von Vorlesungen, Übungen und Projektarbeiten erfolgen.

Abschlussprüfung: Am Ende der Ausbildung steht eine Abschlussprüfung, die sowohl eine praktische als auch eine theoretische Komponente beinhaltet. Die Prüfung wird von einer staatlichen Stelle abgenommen und beurteilt, ob man die notwendigen Fähigkeiten und das Wissen erworben hat, um als Automobilkaufmann oder -frau zu arbeiten.

Während der Ausbildung wechselt man regelmäßig zwischen dem Betrieb und der Berufsschule und erhält so eine solide Ausbildung in beiden Bereichen. Die exakte Aufteilung der Ausbildung kann jedoch von Bundesland zu Bundesland und von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein.

Wieviel verdient ein Automobilkaufmann/-frau in der Ausbildung? 

Das Ausbildungsgehalt von Automobilkaufleuten variiert je nach Unternehmen, Bundesland und Tarifvertrag. Im Durchschnitt liegt das Ausbildungsgehalt bei etwa 700 bis 1.200 Euro brutto im Monat.

In manchen Bundesländern und Branchen gibt es tarifvertraglich vereinbarte Mindestlöhne für Auszubildende. Außerdem kann das Ausbildungsgehalt im Laufe der Ausbildung ansteigen, wenn man bestimmte Meilensteine erreicht hat. Meilensteine beziehen sich auf bestimmte Abschnitte oder Ziele, die erreicht werden müssen, um die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Einige Beispiele für Meilensteine sind z.B., der Abschluss einer bestimmten Anzahl von Lehrjahren, das Bestehen von Prüfungen oder Zwischenprüfungen, das Erreichen eines bestimmten Leistungsniveaus im Unternehmen oder auch der Abschluss eines Praktikums oder einer Projektarbeit.

Wenn ein Auszubildender diese Meilensteine erreicht hat, kann es zu einer Erhöhung des Ausbildungsgehalts kommen, da es als Anerkennung für die bisher geleistete Arbeit gilt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies nicht in allen Fällen der Fall sein muss und von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich gehandhabt wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass man als Auszubildender auch Anspruch auf Urlaub und andere arbeitsrechtliche Leistungen hat, wie z.B. bezahlte Krankheitstage. Außerdem sollte man auch berücksichtigen, dass man während der Ausbildung Unterstützung und Anleitung erhält, die einen auf den Beruf vorbereitet und einem den Einstieg in das Arbeitsleben erleichtern.

Wieviel verdient ein Automobilkaufmann/-frau nach der Ausbildung? 

Das Einstiegsgehalt von Automobilkaufleuten nach der Ausbildung kann je nach Unternehmen, Bundesland und Tarifvertrag variieren. Im Durchschnitt liegt das Einstiegsgehalt bei etwa 2.000 bis 2.500 Euro brutto im Monat. Mit zunehmender Berufserfahrung und Fähigkeiten kann das Gehalt steigen. Außerdem gibt es auch branchenspezifische Tarifverträge, die eine regelmäßige Gehaltserhöhung vorsehen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Gehalt auch von Faktoren wie der Größe des Unternehmens, der Region und der Branche abhängt, in der man arbeitet. Es ist daher ratsam, sich über die Gehaltsentwicklung in der Branche und im eigenen Unternehmen zu informieren, um eine realistische Vorstellung von den Einkommensmöglichkeiten zu erhalten.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Automobilkaufleute nach der Ausbildung?

Automobilkaufleute haben nach ihrer Ausbildung verschiedene Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern und ihre Karriere weiterzuentwickeln. 

Einige Beispiele für Weiterbildungsmöglichkeiten sind:

  • Fachwirt im Kraftfahrzeuggewerbe: Dies ist ein anerkannter Abschluss, der es Automobilkaufleuten ermöglicht, ihre Fähigkeiten im Management und in der Führung von Kraftfahrzeugbetrieben zu verbessern.
  • Betriebswirt im KFZ-Gewerbe: An bestimmten Berufsfachschulen ist diese Weiterbildung möglich. Auch ein sich anschließendes Studium zum Bachelor of Business Administration ist möglich.
  • Spezialisierungen: Automobilkaufleute können sich auf bestimmte Bereiche des Kraftfahrzeuggewerbes spezialisieren, wie z.B. den Verkauf von Neufahrzeugen oder Gebrauchtwagen, den Ersatzteilverkauf oder die Reparatur von Kraftfahrzeugen.
  • Studium: Automobilkaufleute können ein Hochschulstudium aufnehmen, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in Bereichen wie Marketing, Finanzen oder Wirtschaft zu vertiefen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Automobilkaufleute gleichermaßen geeignet sind und dass die Entscheidung, welche Weiterbildung in Frage kommt, von den eigenen Interessen, Fähigkeiten und Zukunftsplänen abhängt.

Ist der Beruf des Automobilkaufmann/-frau zukunftssicher?

Der Bedarf an Automobilkaufleuten ist aufgrund der kontinuierlichen Nachfrage nach Kraftfahrzeugen und den damit verbundenen Dienstleistungen im Kraftfahrzeuggewerbe weiterhin vorhanden. Trotzdem müssen Automobilkaufleute ständig neue Herausforderungen und Veränderungen im Markt bewältigen, wie z.B. den Wandel hin zu elektrischen und autonomen Fahrzeugen, die zunehmende Digitalisierung und den steigenden Wettbewerb.

Um zukunftssicher zu bleiben, ist es wichtig, dass Automobilkaufleute ihre Fähigkeiten und Kenntnisse ständig aktualisieren und erweitern.  Dies kann durch Weiterbildungen, Schulungen und die Teilnahme an Branchenveranstaltungen erfolgen. Darüber hinaus sollten sie ihre Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Technologien verbessern und sich auf den Verkauf von elektrischen und autonomen Fahrzeugen spezialisieren.

Insgesamt kann man sagen, dass der Beruf des Automobilkaufmann/-frau zwar zukunftssicher ist, aber dass Automobilkaufleute aktiv Maßnahmen ergreifen müssen, um sich auf die Herausforderungen und Veränderungen im Markt vorzubereiten.


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